Mittwoch, 31. März 2010
Montag, 29. März 2010
Frankfurter Designer im Journal Frankfurt
Das Frankfurt nicht "die" Modestadt Deutschlands ist, ist offensichtlich und auch nicht das Ziel, dass Frankfurt aber großes kreatives Potential hat liegt auf der Hand. Vielleicht sind die Bedingungen für Künstler, Modedesigner und Kreative nicht immer die besten, was unter anderem am hohen Mietspiegel liegt, hält aber hier niemanden ab kreativ tätig zu werden. In einer aussergewöhnlichen Photostrecke stelle das Journal Frankfurt morgen einige Modedesigner vor. Mit Selbstauslöser durften sich die Designer selber fotografieren und der Spaß, der bei dem Photoshooting dabei war spiegelt sich in den Photos wieder. Neben Lili Maras, Coco Lores und Abaci finden weitere Frankfurter Modeschaffende Platz in der großseitig angelegten Titelgeschichte Platz. 
Do you flip?
Samstag, 27. März 2010
Kunst- und Theorieprojekte in Frankfurt

Kunst- und Theorieprojekte in Frankfurt am Main.Kati Heck „Solanum Tuberosum.Tauben sprechen kein Deutsch.“
„Meme und Pepe Krepelsteel“
in Zusammenarbeit mit Julia Wlodkowski.
Auf dem Atelierschiff der Stadt Frankfurt am Main, Mainwasenweg 29, 60599 Frankfurt am Main. Vom 27.03.2010 bis 09.05.2010 immer donnerstags und sonntags von 14-18 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung.
Mittwoch, 24. März 2010
Moloko Frankfurt
Moloko Frankfurt, Kurt-Schumacher-Strasse 1, Alte Brücke
Dienstag, 23. März 2010
Clemens en August in Frankfurt
Es ist wieder soweit! Clemens en August ist in der Stadt! Das hört sich erstmal an wie die Ankündigung eines Wanderzirkus, bezeichnend wäre aber hier doch eher "Modezirkus". Soviel aber zu Wortspielereien, das Modelabel von Alexander Brenninkmeijer (einem Sprössling der C&A Dynastie) geht auch in 2010 wieder auf Welttournee und präsentiert seine spring/summer10 Damen- und Herrenkollektion für wenige Tage in ausgewählten Galerien und Museen weltweit. Durch das Pop-Up-Store-Prinzip und den Verzicht auf teure Vertriebsstrukturen und eine Ladenkette investiert Clemens en August in andere Dinge: hochwertiges Design, Qualitätsstoffe und erstklassige Verarbeitung. Der Tourauftakttermin ist diese Woche am 22. und 23. März 2010 im Kölnischen Kunstverein, dicht gefolgt von Frankfurt am Main. In Frankfurt wird Clemens en August am Mittwoch, den 24. März und Donnerstag den 25. März 2010 CLEMENS EN AUGUST im MMK (Domstrasse 10, Frankfurt) zu Gast sein. Zeitgleich gastiert das Label übrigens auch in Düsseldorf.Sonntag, 21. März 2010
Lichter Filmtage - Preisverleihung
Heute Abend werden im Rahmen der LICHTER Filmtage in verschiedenen Kategorien Preise verliehen, die als Förderung zukünftiger Produktionen gesehen werden. Denn, ferner sind die LICHTER Filmtage nicht mehr nur Werkschau, sondern auch Plattform und Motor für die Filmszene der Region. Für den besten Langfilm gibt es den MBF Förderpreis. Er besteht aus einem Technikgutschein in Höhe von 3.300 Euro bei der MBF Filmtechnik sowie 700 Euro in bar. Der beste Kurzfilm wird mit einem Guthaben von 1.000 Euro beim Wiesbadener Tonstudio Thurig, Schnittplatzmiete in Höhe von 1.600 Euro bei dropout-films in Mainz, zwei Seminargutscheinen des Filmhauses Frankfurt und 300 Euro in bar belohnt. Zusätzlich dürfen sich beide Preisträger – oder -trägerinnen über den LICHTER Bembel freuen. Die Preisverleihung findet heute abend vor dem Abschlussfilm Das Schweigen und das Schreiben statt.Samstag, 20. März 2010
COMME DES GARCONS X THE BEATLES
Dienstag, 16. März 2010
GET SHOT II BY FILIPPA K
GET SHOT II BY FILIPPA K AND THE STYLE BLOGGERS. Bereits im vergangenen Jahr lies Filippa K von Style Bloggern in ausgewählten Stores Filippa K Fans ihre eigenen Kleidungsstücke mit Teilen aus der aktuellen Filippa K Kollektion abfotografieren. Das am besten kombinierteste Outfit jeder Stadt stand am Ende dem Gewinner zur Verfügung. Jetzt geht das Event GET SHOT BY FILIPPA K in die zweite Runde und diesmal ist auch Frankfurt mit dabei. Im Pulse & Vogue in Frankfurt (Kirchnerstrasse 2) darf man sich am 24.04.2010 von Frankfurt Fashion in den aktuellen Filippa K Stücken fotografieren lassen. Die Photos werden auf der Filippa K Facebook Seite hochgeladen und dort bewertet werden. Lichter Filmtage 2010
Die Tage des Turmkinos sind ungewiss und vielleicht sogar gezählt, aber, in den nächsten Tagen wird einmal mehr gezeigt, dass Frankfurt das Turmkino "braucht". Die Lichter Filmtage finden zum Dritten Mal vom 18.03.2010 bis zum 21.03.2010 statt. 3 Jahre, 3 Locations - im Turmpalast werden Independentfilme gezeigt (viele Erstausstrahlungen), im Ersten Stock (direkt über dem Turmpalast) findet die täglich geöffnete Bar ihren Platz und köstliches aus Indien und Hessen darf man in der Großen Eschenheimer Straße 20 geniessen. Donnerstag, 11. März 2010
Tobias Rehberger Ausstellung
Mittwoch, 10. März 2010
NIKE VANDAL HIGH SUPREME



Nike Vandal High Supreme - das war "Liebe auf den ersten Blick" in pink. Jetzt gibt es den hohen Nylonschuh in neon-grün und grau. Da wird man leicht zum Wiederholungstäter. In Frankfurt sind beide Modelle im Freebase Records in der Bleichstraße zu finden. Photos: Robert Martinovic
Dienstag, 9. März 2010
Erhalt des Turmkinos
Das Turmkino mit dem daran angrenzenden Nitribitt Haus soll, wenn es nach dem Willen eifriger Stadtplaner geht, abgerissen werden! Frankfurter Kunst- und Kulturschaffende setzen sich für den Erhalt des Gebäudekomplexes ein. Wer uns unterstützen möchte kann die Aktivitäten auf Facebook verfolgen und aktuelle Texte auf unserer Palastrevolution nachlesen. Mein aktueller Beitrag zum Thema Erhalt des Turmkinos und der Identifikation. Auch online hier. Unaufhaltsam rollt die Lawine des Planungswahnsinns auf Frankfurt zu und hat die ersten Gebäude schon mitgerissen. Die Kleinmarkthalle, Treffpunkt aller sozialen Schichten, hat die Planungsmassen überlebt, aber die Lawine bewegt sich schier unaufhaltsam Richtung Gebäudekomplex Turmkino. 50er Jahre Architektur, blitzende 80er Jahre Leuchtreklame und fehlende Kinositze passen nicht in ein Stadtbild mit Glasfassaden, austauschbaren Biorestaurantketten und verkehrsberuhigter Innenstadt. Die Innenstadt Frankfurts wird aufgeräumt, so sehr, dass sie steril wirkt. Gemacht für den Konsum, Ladenketten, Kaufhäuser – die alle versuchen uns mit durchgeplanter Fassade, Glaskonstruktionen und Lichtinstallationen eine schöne neue Welt zu vermitteln. Eine Welt, die nur den Konsum befriedigt. Eine Identifikation damit? Unmöglich. Denn, etwas kann nur als spannend und interessant angesehen werden, wenn gewisse Parallelen zum Eigenen gefunden werden. Das ist Identifikation, und wer ist schon Makel und Kanten los wie die durchgestylten Fassaden der Konsumtempel? Wahrhaftig, auf die fehlenden Sitze im Turmkino sind keine Lobeshymnen zu singen, auch die Süssigkeiten im Foyer hatten bessere Zeiten. Die Lüftungsanlage? Eine Erneuerung ist fällig. Aber, warum setzen sich so viele Menschen plötzlich für den Erhalt eines stark renovierungsbedürftigen Kinos ein? Vielleicht, weil im Foyer des Kinos noch Gespräche nach dem Film zu Stande kommen, vielleicht, weil hier der Backpackertourist auf einheimische Studenten trifft, vielleicht, weil hier noch ein Stück echtes Frankfurt zu finden ist, vielleicht, weil in diesem Gebäudekomplex ein Stück Stadtgeschichte spielt, vielleicht, weil dieses Kino einfach nicht zu ersetzen ist so wie die prunkvollen Glasfassaden die in jeder anderen gesichtslosen Großstadt stehen könnten. Weil sie sich damit identifizieren können. Nur die Identifikation mit der Stadt lässt die Stadt wertvoll werden.
Samstag, 6. März 2010
Kunst in Frankfurt
Warum Kunst in Frankfurt auf der Straße liegt - mit dieser Frage befasse ich mich im Onlinebereich des Journal Frankfurts. Ein kleiner Wegweiser für einen Spaziergang rund um den Anlagenring in Frankfurt, denn hier ist von moderner Kunst bis hin zu Denkmälern und Bronzeskulpturen alles vertreten. Witziges, Nachdenkliches, Geschichtliches - wer sich den sonntäglichen Eintritt in eine Ausstellung sparen möchte und sich Kunst in Frankfurt an der frischen Luft anschauen mag, dem sei diese kleine Tour ans Herz gelegt. Donnerstag, 4. März 2010
weil die Wintour das so will...
Kaum beginnt die Mailänder Modewoche, schon gibt es einen Skandal: Die Camera nazionale della moda italiana soll die Modewoche von sieben auf drei Tage kürzen, da Madame Wintour nur das Wochenende in Milano verbringen wird. Jeder französische Modeschöpfer würde sich französisch-arrogant umdrehen und seine Show ohne die Amerikanerin stattfinden lassen. Aber die Italiener, mit Ausnahme von Giorgio Armani und Mario Boselli, gehen vor Anna auf die Knie. „Wir hatten einen guten Kalender vorbereitet, der sieben Tage dauerte und der jetzt wegen Wintour halbiert wurde“, beschwert sich Mario Boselli, Chef der Modekammer in Mailand.„Man muss basta sagen“, meint Armani, „wir können nicht 45 Modeschauen von Freitag bis Sonntag konzentrieren, nur weil Anna Wintour das genehm wäre.“ Ähnlich sieht es Diego della Valle, Gründer und Chef des Edelschuh-Herstellers Tod’s: „Alle werden nur die bekanntesten und wichtigsten Unternehmen anschauen, ohne die Zeit zu haben, die Unternehmen zu verfolgen, die die großartige italienische Qualität produzieren, die aber kleiner sind und die wahre produktive Basis des ,made in Italy’ repräsentieren“, kritisiert Della Valle in einem offenen Brief an die Wirtschaftszeitung „Il Sole 24 Ore“.
Also pressen die wichtigsten Modehäuser ihre Schauen in zwei Tage. Bravo. In Milano heißt das Stress pur. Die Schauen fangen auch im Normalzustand fast nie pünktlich an. Angeblich haben Labels, die Anna nicht sieht, einen Nachteil auf dem Markt. Vielleicht auf dem Amerikanischen. Welch Macht die Wintour hat, weiß man spätestens seit „Der Teufel trägt Prada“. Keine Modenschau ohne sie. Designer warten sogar extra mit dem Beginn ihrer Show auf die Wintour. Nichts geht ohne Anna. Backstage, frontstage, aftershow, einfach überall ist Anna. Designer laden sie sogar zu previews in ihre Ateliers ein, um eine erste Meinung über die Kollektion einzuholen.
Warum ist die Chefredakteurin der Amerikanischen Vogue so einflussreich? Zum einen weil sie seit 1988 Chefredakteurin der internationalen Modebibel Vogue ist. Zum Anderen, weil sie eine der Besten in ihrem Fach ist. Und sie hat eins, was möchtegern Experten und andere Chefredakteurinnen nicht haben: Understatement, Wissen und erstklassige Kontakte. Und sie hat den Türöffner Vogue hinter sich.
1892 erschien ein Amerika die erste Vogue, zunächst als Wochenmagazin für News aus der Mode- und Gesellschaftsszene. 1909 übernahm Condé Nast nach mehrjährigen Bemühungen die Vogue, die schon als in der Modewelt etabliertes Magazin galt, das 14tägig für 15 Cent erschien.
Chefredakteurinnen der Vogue waren von Anfang an Frauen. Seit 1988 ist Anna Wintour die Leiterin der amerikanischen Vogue. In Deutschland erschien die Vogue zum ersten Mal 1929 in Berlin, wurde aber aufgrund der Weltwirtschaftskrise nach einem halben Jahr wieder eingestellt. Nachdem der Condé Nast Verlag Deutschland 1978 in München gegründet wurde, erschien 1979 die deutsche Vogue als erste Publikation. Heute ist die VOGUE das führende Modemagazin der Welt und erscheint in insgesamt 17 Länder. Vogue steht für Stil, Mode und Kunst auf höchstem Niveau. Die Besten der Branche arbeiten für und um das Magazin. Wer es schafft in der Vogue zu sein, gilt als in der high fashion angekommen.
Als Chefredakteurin solch einer bedeutenden Zeitschrift ist Macht vorprogrammiert. Doch liegt es auch in der Natur Anna Wintours, eine herausragende Persönlichkeit im Bezug auf Mode zu sein. Sie ist imstande Dinge zu sehen und zu erahnen. Trends erspüren und Modeschöpfer, Models und Fotografen entdecken. Dieses Können kann man nicht erlernen. Man hat es oder eben nicht. Es ist kein Zufall, dass Anna Wintour in der Verlagsbranche Karriere machte. Als Tochter des „Evening Standard“- Chefredakteurs Charles Wintour ist Anna in London aufgewachsen. 1970 begann sie ihre Karriere als Praktikantin bei „Harpers & Queens“ und 1983 bekam sie ihren ersten Job bei der amerikanischen Vogue. Als Anna 1986 die Britische Vogue so erfolgreich wie noch nie leitete, wurde sie nach New York geholt und 1988 zur Chefredakteurin gemacht. Anna Wintour setzte schnell ihr Konzept von einer neuen und modernen Vogue um, das die Modewelt enorm beeinflusste. Vogue sollte ein Magazin sein, dass von Glamour und Luxus in seiner reinsten Form handelt und dennoch eine Auflage von 1,3 Millionen Exemplaren erreicht. Anna Wintour begann high und low fashion zu mischen und amerikanische Schauspieler und Prominente auf das Cover zu holen. Der Mix aus Luxusmode und für die Masse erschwingliche „gewöhnliche“ Mode war damals ein Skandal. Heute erscheint dieser Trend als normal. Die Vogue erlangte aber dadurch ein großes Ansehen und Wintour konnte jeden Fotografen, Designer und nahezu alle Models gewinnen. Auch wenn sie als kaltherzig, machtbesessen und eiskalt bezeichnet wird, wäre sie ohne ihr Können nicht seit 22 Jahren an der Spitze der Modebranche. Chapeau für so viel Liebe zur Arbeit.
Text: Karolina Dudik
Also pressen die wichtigsten Modehäuser ihre Schauen in zwei Tage. Bravo. In Milano heißt das Stress pur. Die Schauen fangen auch im Normalzustand fast nie pünktlich an. Angeblich haben Labels, die Anna nicht sieht, einen Nachteil auf dem Markt. Vielleicht auf dem Amerikanischen. Welch Macht die Wintour hat, weiß man spätestens seit „Der Teufel trägt Prada“. Keine Modenschau ohne sie. Designer warten sogar extra mit dem Beginn ihrer Show auf die Wintour. Nichts geht ohne Anna. Backstage, frontstage, aftershow, einfach überall ist Anna. Designer laden sie sogar zu previews in ihre Ateliers ein, um eine erste Meinung über die Kollektion einzuholen.
Warum ist die Chefredakteurin der Amerikanischen Vogue so einflussreich? Zum einen weil sie seit 1988 Chefredakteurin der internationalen Modebibel Vogue ist. Zum Anderen, weil sie eine der Besten in ihrem Fach ist. Und sie hat eins, was möchtegern Experten und andere Chefredakteurinnen nicht haben: Understatement, Wissen und erstklassige Kontakte. Und sie hat den Türöffner Vogue hinter sich.
1892 erschien ein Amerika die erste Vogue, zunächst als Wochenmagazin für News aus der Mode- und Gesellschaftsszene. 1909 übernahm Condé Nast nach mehrjährigen Bemühungen die Vogue, die schon als in der Modewelt etabliertes Magazin galt, das 14tägig für 15 Cent erschien.
Chefredakteurinnen der Vogue waren von Anfang an Frauen. Seit 1988 ist Anna Wintour die Leiterin der amerikanischen Vogue. In Deutschland erschien die Vogue zum ersten Mal 1929 in Berlin, wurde aber aufgrund der Weltwirtschaftskrise nach einem halben Jahr wieder eingestellt. Nachdem der Condé Nast Verlag Deutschland 1978 in München gegründet wurde, erschien 1979 die deutsche Vogue als erste Publikation. Heute ist die VOGUE das führende Modemagazin der Welt und erscheint in insgesamt 17 Länder. Vogue steht für Stil, Mode und Kunst auf höchstem Niveau. Die Besten der Branche arbeiten für und um das Magazin. Wer es schafft in der Vogue zu sein, gilt als in der high fashion angekommen.
Als Chefredakteurin solch einer bedeutenden Zeitschrift ist Macht vorprogrammiert. Doch liegt es auch in der Natur Anna Wintours, eine herausragende Persönlichkeit im Bezug auf Mode zu sein. Sie ist imstande Dinge zu sehen und zu erahnen. Trends erspüren und Modeschöpfer, Models und Fotografen entdecken. Dieses Können kann man nicht erlernen. Man hat es oder eben nicht. Es ist kein Zufall, dass Anna Wintour in der Verlagsbranche Karriere machte. Als Tochter des „Evening Standard“- Chefredakteurs Charles Wintour ist Anna in London aufgewachsen. 1970 begann sie ihre Karriere als Praktikantin bei „Harpers & Queens“ und 1983 bekam sie ihren ersten Job bei der amerikanischen Vogue. Als Anna 1986 die Britische Vogue so erfolgreich wie noch nie leitete, wurde sie nach New York geholt und 1988 zur Chefredakteurin gemacht. Anna Wintour setzte schnell ihr Konzept von einer neuen und modernen Vogue um, das die Modewelt enorm beeinflusste. Vogue sollte ein Magazin sein, dass von Glamour und Luxus in seiner reinsten Form handelt und dennoch eine Auflage von 1,3 Millionen Exemplaren erreicht. Anna Wintour begann high und low fashion zu mischen und amerikanische Schauspieler und Prominente auf das Cover zu holen. Der Mix aus Luxusmode und für die Masse erschwingliche „gewöhnliche“ Mode war damals ein Skandal. Heute erscheint dieser Trend als normal. Die Vogue erlangte aber dadurch ein großes Ansehen und Wintour konnte jeden Fotografen, Designer und nahezu alle Models gewinnen. Auch wenn sie als kaltherzig, machtbesessen und eiskalt bezeichnet wird, wäre sie ohne ihr Können nicht seit 22 Jahren an der Spitze der Modebranche. Chapeau für so viel Liebe zur Arbeit.
Text: Karolina Dudik
Dienstag, 2. März 2010
Smirnoff Experience Berlin
150.000 Euro Partybudget vergibt Smirnoff an die Party mit den meisten Votes und neben Berlin ist auch eine Gruppe aus Frankfurt "Paramida" dabei, die um die Party kämpft! Umgesetzt wird die Gewinnerparty am 23.04.2010 in Berlin. Das Line-Up, die Location und das Plakat wählt man selber aus. Danach jagt man seine Party an all seine Kontakte raus und beginnt damit dick Promo zu machen. Derjenige mit den meisten Stimmen ist am Ende der strahlende Sieger. Und Sieger werden belohnt. Reichlich! Denn am 23.4. wird die Gewinner Party in die Realität umgesetzt! Als Planer einer Party im Wert von 150.000 Euro wird man natürlich auch entsprechend behandelt! Das bedeutet: VIP Treatment für sich und 10 seiner Freunde. Anreise, Hotel, Listenplätze und Getränke for free! Auf der Smirnoff Experience Berlin Homepage sind alle weiteren Informationen zu finden. Als Auswahl fürs Line Up stehen Grössen zur Auswahl wie: Metronomy, These New Puritans, Zombie Disco Squad, WhoMadeWho, Shir Khan, Afrikan Boy, Cocknbullkid, und viele, viele mehr!
Montag, 1. März 2010
ACNE Top Belief

Mit dem offiziellen Frühlingsbeginn wird gleich Haut gezeigt mit dem ACNE Top Belief aus der aktuellen ACNE Frühjahrs/Sommerkollektion. Bedruckt mit einigen kleinen Sätzen auf englisch, weich und in Tanktop Form. "I pray to the one who teaches good knowledge" "May the long time sun shine upon you all love surround you" "Showing the way to great hapiness" "Lead us from darkness to light from ignorance to truth and from death to eternity let peace prevail everywhere""Let all beings be glorified and prosperus". Merci ACNE für das wohl schönste Sommerbekleidungsstück!
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