Montag, 19. Juli 2010

Der Blick nach oben




Oftmals fehlt er uns. Der Blick nach oben. Und so wird oft weiterhin nach unten geschaut. Oder zu sehr gerade aus. Ein wenig Weitsicht eröffnet neue Horizonte. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Sowie im Übertragenen. Frankfurter Hausfassaden. Der Blick nach oben.

Samstag, 10. Juli 2010

FASHION WEEK BERLIN


Die Fashion Week Berlin ist rum! Aus. Schluss. Vorbei. Was bleibt? Durchgeschwitzte Kleidung. Unmengen an Goodiebags und Visitenkarten. Nicht für mich. Ich war nicht dabei. Ja. Wirklich. Dafür hat meine Haut einen angenehmen Teint, ich bin gut gelaunt und ausgeruht. Eine ausführliche Berichterstattung liefern meine Mädels von Lieblingsjeans, Lisa, Mahret und natürlich die Les Mads. Okay, Mahret etwas weniger, dafür analysiert sie die Geschehnisse aber sehr genau.

Mittwoch, 7. Juli 2010

Label Shirts "ACNE ENCA"

Anfang der 2000er Jahre war ich ganz heiss auf ein Label Shirt von DIOR. Das bekam ich dann auch. J´adore DIOR, stand in schwarzen Buchstaben auf einem simplen Baumwollshirt. Das Shirt hat meinen damaligen Freund eine Fahrt nach München und viel Geld gekostet. Aber, was tut man nicht alles für die Liebe. Als die Liebe weg war, verschwand dann mit ihr auch mein Bedürfnis nach protzigen Label Shirts. Vortan hüllte ich mich in American Apparel, trug einen Jutesack mit mir rum und kramte meinen alten Parka wieder aus der Ecke. Label Shirts, die protzigen Shirts an denen man Deutsche im Ausland gleich erkennt, die zeigen sollen, dass man es sich "leisten" kann, "Dolce&Gabbana" zu kaufen. Label Shirts, in denen man wirkt, wie aus einer Sozialbauwohnung in Neuköln oder aus einer Hochhaussiedlung im Ruhrpott. Jedenfalls, ich habe es wieder getan: ein Label Shirt. Und ausgerechnet von ACNE. Dem schwedischen Label, dass auf Understatement setzt. Nun gut, das Label ist spiegelverkehrt gedruckt. Und hochwertiger als mein damaliges DIOR Shirt. Was ich damit sagen will: Es kommt alles in der Mode wieder, ein wenig modifiziert und der Zeit angepasst, aber, dass wussten wir doch schon alle!

Freitag, 2. Juli 2010

Was trägt man im Fernsehen?


Die Frage "Was trägt man im Fernsehen" beschränkt sich hier auf die öffentlich rechtlichen Sender. Vor wenigen Tagen legte Marc Bator sein Brille ab, nach einem nur sehr kurzen Gastspiel in der Tagesschau. Während Bator die Tagesschau mit einer modernen Hornbrille moderierte, kamen schon die ersten Kommentare entsetzter und besorgter Zuschauer. Bator nahm sich die Kritik zu herzen und moderierte am folgenden Tag die Nachrichten wieder mit Kontaktlinsen. Soviel zu der Hornbrillengeschichte, da fällt mir das Bild mit der Programmansagerin aus dem Jahre 1989 in die Finger. Ob bei diesem auffälligen Glitzerpullover mit der Aufschrift "Jazz" auch besorgte Zuschauer in der Redaktion anriefen? Oder, war der Zuschauer modisch aufgeschlossener? Es sei dahingestellt, präsentieren sich die Moderatoren der öffentlich rechtlichen Fernsehanstalten doch derzeit sehr konservativ. Denn, auch wenn mir persönlich weder Farbe noch Schriftzug des Oversized Pullovers der Moderatorin gefallen, hat es zumindest eins: Mut & Innvoation. Schade, dass heute die Moderatoren im 08/15 Einheitslook gekleidet sind (wir reden hier immer noch von den öffenlich rechtlichen, nicht von Spartenkanälen wie Neun Live, aber, sind diese Moderatorinnen eigentlich jemals bekleidet?), die Nachrichten haben wir in den 80er Jahren auch einer Moderatorin mit dicken Schulterpolstern unter dem roten Sakko abgenommen. Ein bisschen frischer Modewind könnte nicht schaden.

Donnerstag, 1. Juli 2010

by Malene Birger


Gold und Glitzer ist eigentlich nicht "meins", in Kombination mit kräfitgem Beige und Canvas allerdings doch eine Überlegung wert. Und von daher darf sich der by Malene Birger Gürtel an meine Hüften schmiegen. Ein bisschen Saint Tropez Stimmung!